Die Frühlingsonne erstrahlt über die Salzburger Altstadt, eine UNESCO-Welterbestätte mit schönster Kulturlandschaft, während die Stadt langsam erwacht und die Vorfreude auf Musik spürbar wird. Ostern in Salzburg zu erleben, bedeutet mehr, als die Stadt während einer feierlichen Zeit zu besuchen.

Es ist ein Moment der Erneuerung, der Reflexion und kulturellen Tiefe, geprägt von einem der international renommiertesten Festivals für klassische Musik, das oft auch als eines der bedeutendsten Opernfestivals Europas gilt.

Das Wichtigste auf einen Blick

• Die Osterfestspiele Salzburg wurden 1967 von Herbert von Karajan gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern gegründet.

• Sie finden rund um die Osterzeit statt und erstrecken sich traditionell über etwa zehn Tage, vom Wochenende vom Palmsonntag bis einschließlich Ostermontag.

• Das Festival ist ein exklusives, opernzentriertes Klassikfestival mit erstklassigen Musiker:innen, Orchestern, Dirigent:innen und Solist:innen auf internationalem Spitzenniveau.

• Die Aufführungen finden in Salzburgs renommiertesten historischen Festspielstätten statt, darunter das Große Festspielhaus, das Haus für Mozart und die Felsenreitschule.

• Das Programm ist sorgfältig kuratiert und auf künstlerische Tiefe ausgerichtet mit Opernproduktionen, symphonischen und orchestralen Konzerten sowie ausgewählten zeitgenössischen Formaten mit internationalen Künstler:innen.

• Ideal für internationale Musikliebhaber:innen, Kulturreisende und Gäste, die ein anspruchsvolles Festivalerlebnis suchen, das Tradition und Exzellenz vereint.

Was sind die Osterfestspiele Salzburg?

Die Osterfestspiele Salzburg zählen zu den schönsten Höhepunkten der kulturellen Saison im Frühling und bringen während der Karwoche außergewöhnliche Opern- und Orchesteraufführungen nach Salzburg. 1967 von Herbert von Karajan in enger Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern gegründet, haben sich die Osterfestspiele als internationaler Referenzpunkt für künstlerische Exzellenz etabliert.

Sie ergänzen die Salzburger Festspiele im Sommer, bewahren dabei jedoch eine ganz eigene Identität. Seit der künstlerischen Neuausrichtung im Jahr 2023 wurde das Programm behutsam erweitert und umfasst neben dem klassischen Kern auch Tanz sowie ausgewählte zeitgenössische Formate. Ab 2026 kehren die Berliner Philharmoniker als Residenzorchester zurück und knüpfen damit erneut an die historischen Wurzeln des Festivals an. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, entdecken Sie die Geschichte der Salzburger Osterfestspiele.

© Tourismus Salzburg GmbH / B. Brunauer

Die Vision hinter den Osterfestspielen

Von Beginn an waren die Osterfestspiele als ein Festival gedacht, das von künstlerischer Intention statt von Quantität geprägt ist. Herbert von Karajan entwarf ein Format, das der Musik Raum für Klarheit, Konzentration und Tiefe gibt – fernab von der Dichte und dem Tempo großer Festivalprogramme.

Als Dirigent verstand er den Klang eines Orchesters als etwas zutiefst Persönliches, das durch Interpretation entsteht und nicht durch reine Mechanik. „Orchester haben keinen eigenen Klang; den macht der Dirigent.“, sagte Herbert von Karajan. Auch die Osterzeit als Festivalperiode war bewusst gewählt. Karajan erkannte Ostern als eine Phase der Reflexion, der Erneuerung und gesteigerter emotionaler Wahrnehmung, ein idealer Rahmen für sakrale Musik, beeindruckende Werke und das große Osterrepertoire der Musiktradition.

In diesem Sinne sind die Osterfestspiele nicht bloß eine Erweiterung der Salzburger Festspiele, sondern ein eigenständiges Gegenstück, verwurzelt in einer anderen emotionalen und spirituellen Landschaft.

Blick über die Salzach auf die Altstadt von Salzburg mit der Festung Hohensalzburg im Hintergrund.
©Tourismus Salzburg, Foto: Breitegger Günter

Was die Osterfestspiele von anderen Festivals unterscheidet

Im Gegensatz zu großen Sommerfestivals mit umfangreichen Programmen und zahlreichen Produktionen sind die Osterfestspiele bewusst kuratiert. Das Programm ist gezielt kompakt gehalten, mit einer begrenzten Anzahl an Aufführungen, die es Publikum wie Künstler:innen gleichermaßen ermöglichen, sich intensiv mit den ausgewählten Werken auseinanderzusetzen.

Statt viele unterschiedliche Titel oder Stile zu präsentieren, liegt der Fokus auf musikalischer Interpretation und künstlerischer Tiefe. Opernproduktionen und Konzerte werden vertiefend erschlossen, häufig rund um ein zentrales musikalisches Thema oder einen Komponisten. Diese Herangehensweise schafft ein konzentriertes Festivalerlebnis, das insbesondere Musikbegeisterte anspricht, die Wert auf Präzision, Kontinuität und inhaltliche Tiefe legen. Die Osterfestspiele wirklich dadurch persönlicher, kontemplativer und gerade deshalb besonders eindrucksvoll.

Das Festivalprogramm und die künstlerische Struktur

Jede Ausgabe der Osterfestspiele Salzburg ist um eine zentrale Opernproduktion aufgebaut, die das gesamte Programm prägt. Oper, Orchesterkonzerte und ergänzende Formate sind dabei sorgfältig miteinander verbunden. Diese Struktur ermöglicht es dem Festival, seine musikalischen Leitmotive mit Klarheit und Fokus zu entfalten.

Aufbau des Festivalprogramms

Die Osterfestspiele Salzburg folgen einer bewusst kuratierten Programmstruktur, die künstlerische Tiefe über programmatische Breite stellt. Jede Ausgabe orientiert sich an einer zentralen musikalischen Idee, die dem Festival eine klare thematische Ausrichtung verleiht. Opernproduktionen, Orchesterkonzerte und ergänzende Formate greifen ineinander und schaffen über die Festivaltage hinweg eine zusammenhängende künstlerische Erzählung.

Auch in der aktuellen Ausgabe erlaubt diese Struktur dem Publikum, bedeutende Werke der klassischen Musik aus unterschiedlichen Perspektiven zu erleben, getragen von einer gemeinsamen künstlerischen Vision. Das offizielle Festivalprogramm 2026 bietet hierzu einen detaillierten Überblick. Die künstlerische Ausrichtung für 2026 ist dabei eng mit den Berliner Philharmonikern verbunden, deren Rückkehr nach Salzburg an die prägenden Anfangsjahre der Osterfestspiele erinnert.

Die Oper als Herzstück

Im Zentrum jeder Ausgabe der Osterfestspiele steht eine große Opernproduktion, die den künstlerischen Rahmen des Festivals definiert. In diesem Jahr bildet Richard Wagners „Das Rheingold“ den programmatischen Mittelpunkt. Die Oper ist nicht nur der Höhepunkt des Programms, sondern zugleich dessen konzeptioneller Anker. Sie beeinflusst die Werkauswahl, die Orchesterkonzerte sowie die interpretatorischen Zugänge während des gesamten Festivals.

Orchesterkonzerte und ergänzende Formate

Neben der Oper spielt die symphonische Musik eine zentrale Rolle bei den Osterfestspielen. Groß besetzte Orchesterkonzerte, Kammermusikaufführungen und ausgewählte ergänzende Formate vertiefen die musikalische Erzählung des Festivals. Besondere Projekte, darunter interdisziplinäre Formate, die offiziell Teil des Programms sind, eröffnen zusätzliche Perspektiven und laden ein, klassische Musik in neuen, inspirierenden Kontexten zu erleben.

Kirill Petrenko, Berliner Philharmoniker © Monika Rittershaus

Großes Festspielhaus

Das Große Festspielhaus bildet den zentralen Aufführungsort der Osterfestspiele Salzburg und ist zugleich ein architektonisches Wahrzeichen der Stadt. Mit seiner beeindruckenden Dimension, klaren Linienführung und exzellenten Akustik bietet es den idealen Rahmen für Opern- und symphonische Werke. Die großzügige Bühne und der weitläufige Zuschauerraum ermöglichen eindrucksvolle musikalische Erlebnisse, bei denen Kraft und Klangfülle stets mit Klarheit und Balance verbunden bleiben.

Weitere Spielstätten der Osterfestspiele

Neben dem Großen Festspielhaus finden Aufführungen auch in weiteren renommierten historischen Spielstätten statt, darunter das Haus für Mozart und die Felsenreitschule, sowie an ausgewählten Orten wie dem Solitär, dem Mozarteum und der Szene Salzburg. Eingebettet in die Salzburger Altstadt, ein UNESCO-Weltkulturerbe, verbinden diese Spielstätten das Festival auf natürliche Weise mit der historischen und kulturellen Kulisse der Stadt.

Planung Ihres Besuchs – Tickets, Timing und Erwartungen

Eine sorgfältige Planung ist entscheidend, um die Osterfestspiele Salzburg in ihrer ganzen Vielfalt genießen zu können. Aufgrund der begrenzten Ticketverfügbarkeit und des bewusst kuratierten Programms empfiehlt es sich, frühzeitig zu planen. So sichern Sie sich bevorzugte Aufführungen und erleben das Festival entspannt und voller Vorfreude.

Ticketverfügbarkeit und Nachfrage

Tickets für die Osterfestspiele Salzburg sind limitiert und international stark nachgefragt. Viele Aufführungen, insbesondere die zentrale Opernproduktion, sind häufig bereits im Vorfeld ausverkauft. Eine frühzeitige Buchung wird daher ausdrücklich empfohlen. Das Festival bietet verschiedene Ticketkategorien, darunter Karten für Opernaufführungen, symphonische Konzerte, Kammermusikveranstaltungen sowie offiziell ins Programm aufgenommene Sonderformate, jeweils mit unterschiedlichen Sitzplatz- und Preiskategorien.

 

Der Kartenverkauf erfolgt über den offiziellen Online-Ticketshop sowie über das Kartenbüro der Osterfestspiele Salzburg in der Wiener-Philharmoniker-Gasse 3, geöffnet von Montag bis Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr sowie während der Festspielzeit täglich bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die Ticketpreise reichen von rund 10 € für ausgewählte ermäßigte Kategorien bis hin zu Premium-Kategorien im Bereich mehrerer hundert Euro für besonders begehrte Aufführungen. Für Rückfragen steht das Kartenbüro unter tickets@osterfestspiele.at oder telefonisch unter +43 662 8045-361 zur Verfügung. Alle weiteren Ticket- und Buchungsinformationen finden Sie online.

 

Mitglieder der Association of Patrons, einem Kreis engagierter Förderer, die die Osterfestspiele Salzburg nachhaltig unterstützen, profitieren von bevorzugter Buchung und garantierten Bestplätzen. Junge Förderer unter 35 Jahren können dem Förderverein zu einem stark reduzierten Beitrag beitreten und erhalten im Rahmen des Young Patrons Programme ebenfalls Zugang zu Vorkaufsrechten und ermäßigten Preisen. Zusätzlich stehen, je nach Veranstaltung, weitere Ermäßigungen für junge Besucher:innen, S-Pass Inhaber:innen und Ö1-Clubmitglieder zur Verfügung.

Dresscode und Festivaletikette

Für die Osterfestspiele Salzburg gibt es keinen strengen Dresscode. Formelle Abendgarderobe ist nicht verpflichtend, dennoch entscheiden sich viele Gäste bewusst für elegante oder stilvolle Kleidung. Die kultivierte Atmosphäre des Festivals lädt zu einem gepflegten, geschmackvollen Auftritt ein, ganz ohne die formelle Strenge von Galas oder Ballveranstaltungen.

Wie viele Tage sollte man einplanen?

Die Osterfestspiele Salzburg spielen während der Karwoche über mehrere Tage, weshalb ein Aufenthalt von drei bis fünf Nächten ideal ist. So lassen sich Opern- und Konzertbesuche in entspanntem Tempo genießen, während zugleich Zeit bleibt, Salzburg im frühen Frühling zu erleben. Ein besonderer Vorteil der Stadt ist ihre Nähe und Übersichtlichkeit: kurze Wege, keine Transfers und kein Zeitdruck sorgen für ein nahtloses Festivalerlebnis.

Für Gäste, die eine Unterkunft in unmittelbarer Gehweite zu den Veranstaltungsorten des Festivals suchen, bietet das Hotel Sacher Salzburg einen ruhigen Rückzugsort im Herzen der Altstadt. Die eleganten Zimmer und Suiten bilden eine entspannte Abwechslung zum kulturellen Programm und jeder Tag beginnt mit dem renommierten Sacher Frühstücksbuffet.

 

Ein stilvoll gestalteter Frühstücksraum mit edlem Porzellan in offenen Regalen, kunstvoll angerichteter Buffetstation und warmem Lichtambiente
Salzburg. Hotel Sacher. Frühstücksbuffet. Frühstücksraum. Auswahl.

Kulinarik vor und nach den Aufführungen

Ein gut gewähltes Dinner bildet den perfekten Rahmen für einen Abend bei den Osterfestspielen. Das Hotel Sacher Salzburg bietet zwei Restaurants, die man jedenfalls besuchen sollte:

• Das Restaurant Sacher Grill steht für moderner österreichische und internationale Küche, interpretiert mit zeitgemäßer Raffinesse, ideal für ein entspanntes und zugleich stilvolles Essen vor oder nach einer Aufführung.

• Das Restaurant Zirbelzimmer, in seinem Originalzustand seit 1866 erhalten, lädt zu einem Fine Dining in warmer, eleganter Atmosphäre ein. Kulinarische Handwerkskunst und regionaler Charakter stehen hier im Mittelpunkt – ein Erlebnis, das man nicht versäumen sollte.

Während der Festspielzeit sind die Öffnungszeiten der Restaurants auf die Aufführungszeiten abgestimmt. Wir empfehlen, diese vorab online zu prüfen. Weitere kulinarische Inspirationen finden Sie in unserem Guide „Was man in Salzburg essen sollte“.

Zwischen den Aufführungen – Zeit zum Pausieren

Zwischen Proben, Konzerten und Opernaufführungen bietet Salzburg zahlreiche charmante Kaffeehäuser für eine genussvolle Pause. Das Café Sacher Salzburg ist dabei ein besonders schöner Treffpunkt, ob für eine Kaffeepause, ein leichtes Mittagessen oder ein Stück Original Sacher-Torte. Solche ruhigen Momente zwischen den Programmpunkten machen das Festivalerlebnis erst vollkommen.

Insider-Tipp: Rund um die Osterzeit sind Salzburgs Ostermärkte besonders sehenswert. Der Markt am Mirabellplatz, mit Blick auf Schloss Mirabell und die Festung Hohensalzburg, ist eine besonders stimmungsvolle Ergänzung zum Festivalerlebnis.

Nach dem Konzert – den Abend ausklingen lassen

Wenn die Musik langsam verklingt, bietet die Sacher Bar einen eleganten Rahmen, um den Abend entspannt ausklingen zu lassen. Nur wenige Gehminuten von den wichtigsten Spielstätten entfernt, ist sie der ideale Ort für einen späten Drink und ein ruhiges Nachklingenlassen der Eindrücke des Abends.

Sacher Insider Tipps für die Osterfestspiele Salzburg

Die Osterfestspiele lassen sich am schönsten mit einer bewussten Herangehensweise erleben. Schon wenige, wohlüberlegte Entscheidungen können ein herausragendes Programm in ein besonders nachhaltiges Erlebnis verwandeln. Eines, bei dem Musik, Atmosphäre und Momente der Ruhe noch lange nach dem letzten Ton nachwirken. Im Folgenden finden Sie ausgewählte Sacher Insider Tipps.

Weniger Vorstellungen planen – intensiver erleben

Die Osterfestspiele stehen für Tiefe, nicht für Dichte. Statt jeden Tag mit einem vollen Aufführungsprogramm zu füllen, empfiehlt es sich, bewusst weniger Konzerte und Opern auszuwählen und dazwischen Raum zu lassen. Zeit für Reflexion, sei es bei einem Spaziergang durch die Altstadt oder einer Kaffeepause, vertieft das musikalische Erlebnis und lässt die Eindrücke nachhaltiger wirken.

Sitzplatz und Abende bewusst wählen

Die Wahl des Sitzplatzes spielt eine entscheidende Rolle für das Musikerlebnis. Eine durchdachte Platzwahl sorgt für optimale Sicht- und Hörbedingungen, insbesondere bei Opernaufführungen. Ebenso wichtig ist die Entscheidung für den passenden Zeitpunkt. Abendvorstellungen bieten oft ein besonderes Gefühl von Anlass und Feierlichkeit, während Nachmittagskonzerte leichter und kontemplativer wirken können. Eine bewusste Planung lässt das Festival ausgewogen und persönlich wirken.

Zusammengefasst

Die Osterfestspiele Salzburg vereinen künstlerische Tiefe, intime Atmosphäre und den Zauber des frühen Frühlings auf besondere Weise. Mit einem sorgfältig kuratierten Programm, hochkarätigen Aufführungen und der einzigartigen Kulisse Salzburgs laden sie dazu ein, klassische Musik sowie ausgewählte zeitgenössische Formate mit Ruhe und Konzentration zu erleben. Ein kultureller Höhepunkt, der durch bewusste Planung besonders intensiv wirkt und weit über den letzten Ton hinaus nachhallt.

FAQs

Wann finden die Osterfestspiele Salzburg statt?

Die Osterfestspiele finden traditionell vom Wochenende vom Palmsonntag bis einschließlich Ostermontag statt. Die nächsten Osterfestspiele finden von 27. März bis 6. April 2026 statt.

Wie lange dauern die Osterfestspiele?

Rund zehn Tage.

Welche Musik wird geboten?

Klassische Musik auf höchstem internationalem Niveau, mit einem klaren Schwerpunkt auf Opern- und symphonischen Werken.

Wann sollten Tickets gebucht werden?

Idealerweise mehrere Monate im Voraus, da einzelne Aufführungen frühzeitig ausverkauft sein können.

Wie formell ist der Dresscode?

Cocktailkleidung oder klassische Abendgarderobe sind angemessen, es besteht jedoch kein strenger Dresscode.

Wie viele Tage sollte man für die Osterfestspiele einplanen?

Drei bis fünf Tage gelten als ideal, um die Aufführungen zu genießen und gleichzeitig Salzburgs Kultur, Kulinarik und entspannte Frühlingsatmosphäre zu erleben.